Christine's Diary

Die Ecke für selbsterdachte Geschichten und Gedichte, die nicht im direkten Zusammenhang mit BDSM stehen.

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Christine's Diary

Beitragvon ChristineM » Mo Okt 03, 2016 9:05 pm

Hallo alle zusammen ;)

Ich habe ein paar meiner sexuellen Abenteuer zusammengeschrieben und sogar schon als Buch veröffentlicht (auf Amazon als eBook unter "Christine's Diary: Meine ersten Sexuellen Abenteuer" zu finden). Ich würde sie aber auch ganz gerne hier mit euch teilen, also viel Spaß beim lesen und sagt mir bitte, was ihr davon haltet! Bin für jede Kritik dankbar!

Kapitel I - Mein erster Freund

Meine Geschichte fängt an im Dezember 2002. Ich wurde gerade vierzehn Jahre alt, und das war auch die Zeit in der ich anfing mich für Jungs zu interessieren. Lag vielleicht an den Hormonen. Denn seit einem Monat bekam ich die Pille verschrieben, nicht zur Verhütung, sondern um den Hormonhaushalt in meinem Körper unter Kontrolle zu bringen. So sagte man mir zumindest. Das einzige was ich aber merkte war, dass ich ununterbrochen nur noch an Sex denken konnte. Schlüpfrige Träume suchten mich jede Nacht heim. Jeden Morgen wachte ich mit einem feuchten Slip auf und auch tagsüber, vor allem in der Schule, ließen mich meine schmutzigen Fantasien nicht los.

Die Feuchtigkeit in meinem Höschen begann ein ernsthaftes Problem für mich zu werden. Ich fing an nur noch Röcke in der Schule zu tragen, denn in meinen Jeans würde sich ständig ein feuchter Fleck im Schritt bilden. Das passierte mir einmal und auch nur einmal in der Schule...und es schmerzt mich heute noch innerlich wenn ich an diese Peinlichkeit zurückdenke. Kinder können so grausam sein. Mehr schreibe ich dazu nicht. Alles, nur keine Hosen mehr, das stand für mich fest.

Warum trug sie nicht einfach Slipeinlagen, werden sich jetzt viele von euch fragen. Nun das tat ich auch, allerdings kaufte ich scheinbar die falsche Marke – sie zwickten und knautschten ununterbrochen, sodass das auch keine zufriedenstellende Lösung für mich war. Auf Röcke umzusteigen schien mir die einfachere Lösung zu sein. Luftig frisch und keine blöden Flecken im Schritt. Also zumindest keine sichtbaren. Außerdem war ich in dem Alter, in dem sich die Mädels ohnehin wie Jungprostituierte aufbrezelten um den Jungs zu gefallen – das passte perfekt zu meinem neuen Kleidungsstil. Ich musste nur aufpassen, dass ich mich nicht auf meinen Rock setzte. Zwar hinterließ ich hier und da einen feuchten Fleck auf den Stühlen, aber das bemerkte – Gott sei gedankt – nie jemand. Nur im Sportunterricht entkam ich den zwickenden Slipeinlagen nicht.

Die ständige Feuchtigkeit war jedoch nur eines meiner aufkommenden Probleme. Während der Schule konnte ich nicht mehr dem Unterricht folgen, weil mir Tagträume von wildem Gruppensex den Verstand raubten. Nachmittags kam ich nicht zu den Hausaufgaben, weil ich oft stundenlang masturbierte, meist bis spät abends. Zuerst bin ich nur Kissen geritten und schloss Freundschaft mit dem Duschkopf, doch bald schon wollte ich mehr. Klitorale Orgasmen waren zwar der Wahnsinn, doch ich musste einfach etwas in mir spüren. Tief in mir. Mehr als nur ein oder zwei Finger. Mit dem Griff einer Haarbürste hatte ich mich schließlich im Jänner 2003 selbst entjungfert. Es gab Tage, da hatte ich zehn, fünfzehn Orgasmen oder sogar noch mehr.
Meine Schulnoten litten dramatisch unter dieser hormonbedingten Veränderung. Und außerdem war meine Muschi die ganze Zeit über schon ganz wund und meine Finger rochen nur noch nach...ihr wisst schon. So konnte es nicht weitergehen. Doch mit wem über dieses Problem sprechen? Dem Frauenarzt? Meiner Mutter? Sicher nicht! Das wäre vieeel zu peinlich gewesen für mein vierzehn Jahre altes Ich. Das Problem musste ich selbst in den Griff kommen. Nun, mit einer Person konnte ich schon darüber sprechen, mit meiner besten Freundin Natalie. Sie hatte zwar kein Problem wie ich es hatte und sagte, sie masturbierte eher selten – vielleicht zwei, drei Mal in der Woche. Aber einen Rat konnte sie mir trotzdem geben: Ich bräuchte nur mal einen richtigen Schwanz zwischen den Beinen und schon könnte ich die Finger von mir lassen, meinte sie. Ihr werdet jetzt sicherlich darüber lachen, aber für zwei vierzehnjährige Mädchen ergab das total Sinn. Also woher auf die Schnelle einen echten Schwanz nehmen? Ein fester Freund musste her, und das schnell.

Da war dieser Junge aus der Parallelklasse, Alex, den ich super, super süß und attraktiv fand. Er wohnte nur zwei Straßen weiter und ich sah ihn jeden Tag auf dem Weg zur Schule. Mehr als ein „Hallo“ hatten wir allerdings nie miteinander geredet. Ich musste ihn alleine erwischen, ohne seinen Freunden in der Nähe. Der Schulweg bot sich hier natürlich perfekt als Option an. Mein genialer Verstand hatte auch schon einen ausgefinkelten Plan parat, wie ich ihm denn näher kommen könnte.

Es war immer noch Winter und die Straßen voller Schnee und Eis. Unser beider Schulweg ging einen leichten Hang hinauf, der im Winter besonders rutschig sein konnte. Eines Tages nach der Schule wartete ich also bis ich Alex auf dem Nachhauseweg sah und ging wenige Meter hinter ihm her. Ich trug meinen Minirock, durchsichtige Strumpfhosen und darunter meinen schwarzen String. Kurz bevor er bei sich Zuhause ankam, überholte ich ihn in schnellen Schritten auf dem rutschigen, steilen Glatteisboden. An dieser Stelle setzte mein Plan an:

Ein, zwei Meter vor ihm rutschte ich absichtlich aus und ließ mich auf den Boden direkt vor ihm fallen. Ich schrie leise auf und sah ihn Hilfe erwartend an. Er konnte gar nicht anders als mir aufzuhelfen. Im Plan nicht inkludiert war, dass ich mir das linke Knie blutig schlagen würde. Das tat höllisch weh, doch Kollateralschäden passieren und ich blieb in meiner Rolle. „Ouch! Oh mein Knie ist ganz aufgeschlagen...verdammt!“, jaulte ich. Ich humpelte einige Schritte und sagte, so könnte ich nicht bis zu mir nach Hause laufen. „Du wohnst doch hier in der Nähe, oder?“, fragte ich meinen Schwarm. „Du könntest mir nicht zufällig ein Pflaster holen?“ Er war verdutzt und etwas überrumpelt, aber antwortete schließlich „Ja sicher, ich wohne gleich hier. Komm mit rein wenn du willst und deine Eltern können dich abholen kommen. Also wenn du nicht Heim laufen kannst...“ Mein Plan fruchtete. Natürlich nahm ich sein Angebot an und ließ mich von ihm in sein Haus stützen. Es war sonst niemand zu Hause bei ihm. „Meine Eltern können mich frühestens in zwei Stunden abholen“, sagte ich. Er setzte mich auf die Couch und holte mir einen Erste Hilfe Kasten. „Das sieht übel aus“, sagte er. „Die Wunde musst du reinigen.“ „Kannst du das für mich machen? Ich kann kein Blut sehen.“ Er holte einen nassen Waschlappen und setzte sich vor mich auf den Boden. Ich konnte wahrlich sehen wie nervös er würde, mit seinem Kopf so nahe an dem Minirock eines schönen Mädels. Vorsichtig wusch er mir den Schmutz aus der Wunde, scheiterte aber an meiner zerrissenen Strumpfhose. „Soll ich sie ausziehen?“, fragte ich als ich ihm dabei zusah. Er nickte. Mein Knie tat wirklich höllisch weh, da musste ich nichts vorspielen. Ich zog mir die Strumpfhose aus und ging dabei sicher, dass Alex einen kurzen Blick auf meinen schwarzen String werfen konnte, der wohlgemerkt einen feuchten Fleck in der Mitte hatte. Ob ihm das aufgefallen war? Seine Augen blitzen auf und ich tat so, als hätte ich davon nichts mitbekommen. Während er weiter meine Wunde mit einem feuchten Tuch reinigte, öffnete ich langsam meine Beine, so dass er wieder einen perfekten Blick unter meinen Rock werfen konnte. Oh das machte mich geil.

Als ich fertig verarztet war, bedankte ich mich natürlich bei ihm. „Danke, du bist mein Held. Was hältst du davon, wenn du bei mir einen Wunsch gut hast?“ „Einen Wunsch?“ „Ja, irgendetwas, was du möchtest. Du hast etwas gut bei mir.“ Oh Gott hatte ich es damals nötig, rückblickend betrachtet. Er starrte für einen kurzen Moment auf meine Brüste und ich dachte schon er wollte sie zu seiner Belohnung sehen. Ich hätte sie ihm auch gezeigt. Dann sagte er zu meiner Überraschung aber doch „Dann wünsche ich mir, dass du mit mir morgen Abend ins Kino gehst.“ „Abgemacht“, grinste ich zurück. Wir redeten noch etwa eine halbe Stunde, ich gab ihm meine Nummer und dann machte ich mich auf den Heimweg. Zum Glück hatten sich die schlimmsten Schmerzen meines Knies bis dahin verabschiedet. Alles verlief soweit planmäßig.

Am nächsten Tag, Freitag, waren wir um 20:00 in einem kleinen Kino in der Innenstadt verabredet. „Welchen Film sehen wir uns eigentlich an?“, fragte ich als wir in der Schlange zur Kinokasse standen. „Herr der Ringe 2...der soll recht gut sein...passt das?“, antwortete Alex. Ich kannte zwar den ersten Teil der Filmreihe, war aber, zumindest damals, kein richtiger Fantasy Fan. Aber egal, mir ging es nicht um den Film, sondern darum Alex näher zu kommen. Als er die Karten an der Kassa bezahlen wollte kam ich ihm zuvor und zahlte für uns beide „Wie gesagt, du hast etwas bei mir gut“, zwinkerte ich ihm zu. Ich wusste, dass er auf mich stand und es nur eine Frage der Zeit war, bis ich an sein bestes Stück kommen würde.

Während des Films hielten wir Händchen. Ich konnte die ganze Zeit über nur daran denken, wie ich Alex näher kommen könnte. Was der nächste Schritt meines Plans wäre. Ich wollte diesen Schwanz. Ich brauchte diesen Schwanz, gottverdammt! Etwa zur Mitte des Films, es war die Szene in der der Magier den alten König mit seinem Stock verhaut, übernahmen die Hormone die Kontrolle über meinen Körper. Unauffällig führte ich meine Hand über seinen Oberschenkel und öffnete ihm den Hosenknopf. Ich wartete auf seine Reaktion. Dass der Kinosaal randvoll war, störte mich wenig. Würde er mich stoppen? Langsam suchte sich meine Hand den Weg in seine Boxershorts. Ich hielt ihn in meiner Hand. Der erste Penis den ich in Händen hielt. Oh Gott, ich war so verdammt nervös. Alex stoppte mich nicht. Er ließ mich machen. Binnen Sekunden spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Hand wuchs und immer härter wurde. Während ich ihn also mit der linken Hand fest im Griff hatte, wanderte meine rechte Hand in mein eigenes Höschen und begann dort meinen Kitzler zu streicheln. Vorsichtig bewegte ich meine Hand an seinem Schaft auf und ab und spielte mit den Fingern behutsam an seiner Vorhaut. Zwei Finger der anderen Hand führte ich währenddessen in meine Vagina ein. Ich werde dieses Gefühl, den ersten Penis anzufassen, niemals vergessen. Ich ließ ihn den gesamten restlichen Film nicht los und sorgte dafür, dass er immer schön steif blieb. Zum Orgasmus ist allerdings keiner von uns beiden während dieses Films gekommen. Nach der Schlussszene zog ich meine Hand zurück zu mir und leckte sie von seinen Lusttropfen sauber.
Auf dem Weg aus dem Kinosaal fragte ich ihn, wie ihm der Film denn gefallen hätte. „Der beste Film, den ich je gesehen habe. Ohne Witz, noch besser als der erste Teil“, grinste er freudig. Mit meiner Mutter hatte ich vereinbart, ich würde sie anrufen damit sie mich abholen kommen könnte, immerhin war es nach 23 Uhr und ich erst vierzehn. Am Telefon sagte sie mir, sie würde in einer Viertelstunde da sein. Währenddessen unterhielt ich mich weiter mit Alex in der Lobby und stellte ihm allerhand Fragen zum Film, den ich wohl nur halb mitbekommen hatte. Dabei fiel mir auf, dass er immer noch eine beachtliche Beule in der Hose hatte.

„Wir haben noch zehn Minuten bis ich abgeholt werde – wollen wir noch etwas zu Ende bringen?“, fragte ich ihn mit meiner verführerischen Stimme. „Auf jeden Fall!“ Ich führte ihn an der Hand in Richtung Toiletten. Zwischen der Herren- und Damentoilette war ein kleiner Abstellraum für das Personal und, wie es der Zufall so wollte, war er unverschlossen. Genau darin verschwanden wir unauffällig. Ich kniete mich vor ihm hin und knöpfte ihm die Hose auf. Er war immer noch steif wie eine Rakete und ich machte dort weiter, wo ich im Kinosaal aufgehört hatte. Nur diesmal mit beiden Händen und in deutlich schnellerem Tempo. „Sag Bescheid, wenn du kommst“ Es dauerte keine zwei Minuten bis er leise zu stöhnen begann und plötzlich „Jetzt!“ zu mir flüsterte. Um keine Schweinerei zu machen, wusste ich was ich zu tun hatte. Ich umschloss die Spitze seiner Eichel mit meinen Lippen und sah ihm dabei tief in die Augen. Keine Sekunde später spürte ich auch schon sein Sperma gegen meinen Gaumen spritzen. Ich dachte schon er würde gar nicht mehr aufhören, so vollgepumpt war mein Mund. Geschmack salzig und doch etwas süßlich. Nicht schlecht eigentlich. Ich schluckte runter und stand auf. „Wow. Das war geil. Du schießt ganz schön viel“, machte ich ihm Komplimente. Wir gingen zurück in die Lobby und kurz darauf wurde ich auch schon abgeholt.

---Fortsetzung? Gefällt es euch? Soll ich mehr posten?---
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