Globale Erwärmung und die Umweltschutzindustrie..

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Globale Erwärmung und die Umweltschutzindustrie..

Beitragvon Dan de Lion » Mi Nov 16, 2005 10:04 am

... sind Thema in einem Buch von Michael Crichton, welches ich gerade gelesen habe - "State of Fear" (ISBN: 0 00 718160 4 - HarperCollinsPublishers, Engl. Ausgabe).

Nachdem ich ja in den End-70ern auch "aufrührerisch" wie die meisten End-Teens mit meinem "Atomkraft - Nein Danke!" Button durch die Gegend gelaufen bin, ohne jedoch die Notwendigkeit zu sehen tage- oder wochenlang eine Baustelle zu becampen - weil das Ergebnis absehbar war - habe ich dieses Buch regelrecht "verschlungen".

Eingepackt in ein Thriller-Szenario und gespickt mit Fußnoten und Zitaten aus - realen - wissenschaftlichen Abhandlungen, zeigt Crichton in seinem Buch einen etwas anderen Blickwinkel zum Thema "Umweltschutz" auf. Zumindest in den USA gibt es inzwischen Organisationen, die für jede Umweltkatastrophe dankbar sind - denn dadurch bietet sich ihnen die Möglichkeit ihre Agenda zu finanzieren. Der erhobene Zeigefinger als Weg zum großen Geld. Umweltkatastrophen als medienwirksames Spektakel.

Ein paar der Fragen, die dieses Buch anschneidet sind

- gibt es tatsächlich in den letzten Jahren soviel mehr Umweltkatastrophen (Tsunamis, Hurricanes, Überschwemmungen, etc..)? Oder fallen sie nur mehr auf, weil a) die Welt inzwischen noch dichter bevölkert und durch die Technologie (Internet) noch enger zusammengerückt ist bzw. b) die Medien jede Chance nutzen ihre Verkaufsquoten dadurch zu erhöhen, daß sie sich auf Schlagzeilen stürzen, wie Geier auf das Aas?

- kann man einer Wissenschaft trauen, die von Leuten finanziert wird, die ihre eigenen Interessen verfolgen? Bringe ich als "geförderter" Wissenschaftler nicht zwangsläufig die Ergebnisse, die mein Sponsor erwartet?

- sind Prognosen über Klimaentwicklungen in den nächsten Jahrzehnten tatsächlich möglich, wenn man nichtmal in der Lage ist das Wetter der nächsten 30 Tage richtig vorherzusehn?

- gibt es den im Buchtitel genannten "State of Fear" - also die auch von staatlicher Seite geschürte "Existenzangst" - durch den Regierenden das regieren leichter gemacht wird? Es ist nunmal einfacher bestimmte Dinge durch die Legislative zu bringen, wenn zuvor ausreichend Massenwirkung erzeugt wurde. Kontrollgesetze sind halt leichter durchzubringen, wenn man zuvor oft genug und laut genug auf das zu kontrollierende Problem hingewiesen hat.

Gerade die engagierten Umweltschützer in unserer Mitte sollten dieses Buch lesen - und dann eine Weile nachdenken. Crichton stellt nicht die Notwendigkeit in Abrede, die Umwelt schützen zu müssen. Zumindest in den Bereichen, in denen sie auch geschützt werden muß.
Eigentlich müßte hier eine prägnante Signatur zu finden sein, die eine treffliche Aussage über meine Bildung, meinen Charakter und das enorm hohe Niveau meiner ganzen Persönlichkeit macht - mir fiel verdammtnochmal aber auch überhaupt rein gar nix ein...
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Beitragvon delodes » Mi Nov 16, 2005 12:00 pm

hört sich sehr interessant an... Danke für den Tipp!

lg
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Beitragvon Dan de Lion » Do Nov 17, 2005 2:46 am

Aber, Baccara - ist doch ganz einfach.. muß man halt die Löcher mit Naniten zustopfen *g*

Ich habe "Prey" noch nicht gelesen - daher kann ich keine abschließende Meinung dazu haben. Aber in den mir bekannten Bücher von Crichton ist eigentlich nie ein Angstszenario beschworen worden. Er schildert Möglichkeiten - und zwar im Rahmen einer Fiktion, einer fiktiven Geschichte. Wenn man so will, ist er ein Schriftsteller in der Art Jules Vernes, der extrapoliert was er selbst an wissenschaftlichen Berichten aufnimmt. Solange man sich also bewußt ist, daß es sich bei seinen Geschichten um Fiktion handelt, nicht um Tatsachenschilderungen, aber diese Fiktion im Regelfall auf nachprüfbaren Fakten oder zumindest dokumentierten Theorien basiert, ist eigentlich kein Grund für Angst vorhanden.

In "State of Fear" geht es übrigens nicht um Atomkraft - oder anders gesagt, sie wird nicht als die Böse Dunkle Quelle dargestellt, als die man sie oft beschrieben bekommt. Atomkraft spielt in das Buch nur als Basis für die Umweltschutzbewegungen hinein, welche sich in den 70ern gebildet haben.

Zu Atom-, Gen- und Stammzellentechnologie gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. M.E. ist es immer so, daß nicht eine Technologie an sich "böse" ist - was jedoch der Mensch in seiner unerschöpflichen Dummheit und Gier daraus macht, kann durchaus negativ sein. Anhand meiner Erfahrungen mit Menschen im Allgemeinen, habe ich wenig Vertrauen darauf, daß Technologien nicht von irgendjemand zum Extrem und zum Schaden anderer bzw. ohne Rücksicht auf eine mögliche Schädigung anderer ausgenutzt werden.

Und zum aktuellen Buch - "Gerade die engagierten Umweltschützer in unserer Mitte sollten dieses Buch lesen - und dann eine Weile nachdenken"
Zu welchem Ergebnis man dann kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Aber nachdenken an sich wäre doch schonmal positiv ;)
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Beitragvon Dan de Lion » Do Nov 17, 2005 8:07 pm

Schon gleich unter dem ersten Link gab es für mich Grund zu Grinsen.. "...grundsätzlich Böse a lá Jurrasic Park..." - das einzig grundsätzlich Böse in der Buchversion sind die Menschen, die zum eigenen Vorteil das Leben anderer gefährden *g*

Das schöne an Naniten ist, daß niemand vorhersehen kann, wie sie auf eine eventuelle Mutation reagieren werden/würden. Und da nunmal Mutation die Mutter allen Lebens (und das Ende von vielen anderen Leben) ist, kann man durchaus mit einer gewissen Skepsis an die entsprechende Forschung herangehn. Selbst wenn grundsätzlich positive Absichten dahinterstehn kann es durchaus sein, daß die zickige alte Mutter Natur den schönen Plänen entgegenhandelt.

Fehlgeleiteten "guten Willen" konnte man an meinem Wohnort übrigens vor einiger Zeit live erleben. Genmanipulierter Raps - der Treibstofflieferant der Zukunft in manchen Augen - war auf einem Versuchsgelände angepflanzt worden. Die Manipulation sollte ihn weniger anfällig für Insektenbefall machen - so eine Art "eingebautes DDT". Klappte wunderbar. Der Raps wuchs und gedieh - die Insekten fraßen ein Häppchen und starben. Nur wunderte man sich nach kurzer Zeit über den seltsamen Geruch auf dem Feld. Der jedoch schnell erklärt werden konnte: das inherente Insektengift tötete nicht nur diese "Schädlinge" - furchtbares Wort... - sondern auch die Tiere, die sich an den toten Schädlingen ergötzten. Mäuse, Vögel, manigfaltiges Kleingetier lag tot und verfaulend auf dem Feld. Eine etwas... ungewöhnliche... Methode zu Düngen.
Ein Beispiel, wie der gute Willen mit zu wenig Überlegung zum Gegenteil verkehrt wird.
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Beitragvon Dan de Lion » Do Nov 17, 2005 9:52 pm

Tja, da kann ich zum Glück sagen, daß mir sowas nicht wirklich Angst macht.

Mit 18 hatte ich noch die Erwartung niemals 30 zu werden - weil vielleicht ein Spinner in Washington oder Moskau auf den "roten Knopf" drückt...

Jetzt lebe ich also eigentlich schon 15 Jahre "Bonuszeit" aus... Kinder habe ich bewußt keine gezeugt... Falls also im Laufe meines Lebens tatsächlich ein "großer Knall" - welcher Art auch immer - kommen wird, kann ich mich beruhigt zurücklehen und das Schauspiel als jemand betrachten, der nichts zu verlieren hat außer einem Leben, welches eigentlich schon seit langem hätte beendet sein können ;)
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Beitragvon Dan de Lion » Mo Nov 21, 2005 9:04 pm

Soooo.. nachdem ich gestern im Zug und heut im Bus Zeit hatte mir "Prey" mal durchzulesen...

Originally posted by baccara

So vor noch nicht all zu langer Zeit mit dem Buch 'PREY' oder zu deutsch Beute, in dem er ein Angstzenario bzgl. Nanos herauf beschwörfte, was heute noch gerne von der Presse zitiert wird. Völlig irrsinnig folgend beschriebenes Szenario: man stopfe vorhandene Löcher zu, damit die Partikel nicht durchkommen
Diese Nanopartikel befinden sich in der Regel unter dem 100nanometer-Bereich, sind also so klein, dass man sie weder sehen, geschweige denn mit irgend welchen herklömmlichen Tüchern oder so vor dem Durchdringen bewahren könnte. Aber natürlich gibt es Methoden, sie gezielt zu steuern, um hier auch mal gleich wieder das Angstszenrio einzudeämmen.


Die Situation im Buch, in der versucht wird die Naniten mit einer Decke am eindringen in das Auto zu hindern - ich denke mal, das war diejenige, auf die Du anspielst - sollte man vielleicht unter dem Aspekt "Panikreaktion" betrachten. Menschen neigen oft dazu irrational zu handeln, wenn sie in Panik sind. In der beschriebenen Situation wäre Panik sicher nicht verwunderlich *g*

Das "Angstszenario" in Prey ist eigentlich das gleiche, welches Crichton - und andere Autoren - schon in anderen Varianten beschrieben haben: die Anwendung von noch nicht vollends erforschten Technologien ohne Rücksicht auf Verluste aus kommerziellen Gründen. Insofern sollte man weniger vor den beschriebenen Nanos "Angst" haben, als vor der Tatsache, daß es nunmal eine Eigenschaft vieler Menschen ist, erstmal an sich, dann an mögliche Konsequenzen ihres Handelns zu denken. Wäre dem nicht so, würde diese Welt sicher anders aussehen.
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Beitragvon Dan de Lion » Fr Nov 25, 2005 2:24 am

Naja, ich brauchte für die Zugfahrt was zu lesen *g*
Im Endeffekt hatte ich nur verpaßt, daß das Buch rausgekommen war - sonst hätte ich es schon früher gehabt ;)

Das Schlimmste aber finde ich, dass selbst in wissenschaftlichen Berichten (oder die den Anspruch erheben) über die Gefahren dieser Technologie dies Buch zitiert wird und glaube gemacht wird, dass dies Szenario demnächst möglich sein könnte

Jetzt mal die grundsätzliche Frage:
Wie unwahrscheinlich ist das Szenario an sich denn? Eine Mischung von Nano- und Biotechnologie birgt m.E. tatsächlich eine ganze Menge Möglichkeiten des Desasters. Gut, sicher nicht die Mutation von Kamera zu bewußtem, intelligentem Leben innerhalb einer Woche - aber wenn von den Viralen Agenten ungeplant andere Dinge in die Naniten übertragen werden?
Sicher, Crichton neigt - wie die meisten Schriftsteller - zur Übertreibung. Aber wäre es denn wissenschaftlich richtig zu behaupten, Nanotechnologie wäre gänzlich ungefährlich? Wenn man sich mal überlegt, was jemand mit entsprechend krimineller Energie - das Militär z.B. - da alles basteln kann ;)
Atomenergie ist auch relativ harmlos - sofern man a) weiß wo man den Müll langfristig und sicher endlagern kann (ich wohne nur ein paar km von so einem "sicheren" Endlager entfernt... oder b) nicht gerade eine Atombombe baut. Ungefähr so ungefährlich sehe ich Nanotechnologie. Kann ein Segen sein... kann aber auch furchtbar ins Auge gehn, wenn Menschen mal wieder das machen, was sie am besten können: nicht nachdenken über Konsequenzen...
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Beitragvon Altmeister » Mi Dez 14, 2005 10:35 pm

Liebe Forenbetreiber,
in einer Mail bat ich um Löschung meines Nicks.
Wann geschieht das ?
Zuletzt geändert von Altmeister am Mo Apr 17, 2006 8:34 pm, insgesamt 1-mal geändert.
LG vom ALTMEISTER
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Beitragvon Dan de Lion » Fr Dez 16, 2005 7:10 pm

@Altmeister

Tja, nun habe ich mich bereits mit 18 Jahren dazu entschlossen das Rennen im Gen-Pool anderen zu überlassen. Es reicht mir für mein eigenes Leben verantwortlich zu sein - ein "Warum hast Du mich nur in diese Welt gesetzt..." gehört nicht zu den Dingen, die ich in meinem Leben hören möchte.

Aber mal kritisch gefragt: wer sagt denn, daß in 200 oder mehr Jahren die Gletscher nicht wieder wachsen? Kann man von "Globaler" Erwärmung reden, wenn sich diese in bestimmten, dicht besiedelten Hot-Spots abspielt, während die Durchschnittstemperatur großer Teile der Erde gleich bleibt oder sogar sinkt?
Und kann man die Anzeichen ignorieren, die für den Beginn einer erneute Eiszeit innerhalb der nächsten 10.000 Jahre sprechen? 10.000 Jahre - klingt viel für einen Menschen. In der Erdgeschichte ist das allerdings nur ein winziger Moment. Vielleicht sollten wir Menschen einfach mal davon abgehen, alles nur nach unseren Maßstäben zu betrachten. Tierarten sind auch schon ausgestorben, bevor der Mensch begonnen hat Einfluß auf die Umwelt zu nehmen. Klimakatastrophen haben sich auch schon abgespielt bevor der Mensch vom Baum auf den Boden übergesiedelt ist.

Oder vielleicht muß es ja ein gänzlich anderer Ansatz sein: Die Biosphäre "Mutter Erde" kratzt sich derzeit um das Jucken loszuwerden, welches ihr die lästigen kleinen Parasiten bereiten, die sich selbst "Menschen" nennen...

Waschbären - wegen den Daumen - oder Küchenschaben? Wer wird unser "Erbe" antreten?
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Beitragvon A-Sado » Mo Dez 19, 2005 11:40 am

Paßt jetzt nur halb dazu, aber ich lese gerade "Der Schwarm" von Frank Schätzing. Bin zwar erst zur Hälfte durch. Aber die Idee, daß sich die maritime Tierwelt gegenüber der Menschheit auflehnt, hat was.

Vor allem die explodierenden Hummer :-)
"Life Is A Sexually Transmitted Disease" - Deine Lakaien
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