Gehorsam
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- Littlewonder
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Gehorsam
Hallo,
ein Thema, das ich nicht so recht verstehe ist 'Gehorsam'.
Natürlich kann es sehr lustvoll sein zu gehorchen und dieses 'mach mit mir was du möchtest-Gefühl' kenne ich schon, aber:
Was bringt es Sub zu gehorchen nur um zu zeigen, wie folgsam sie oder er ist, etwas zu tun, was ihr/ihm total widerstrebt?
Damit meine ich jetzt nicht die totalen Nogos, eher Handlungen, die einfach nur unangenehm oder lästig sind.
Und was hat Dom mal überspitzt gesagt von einer Marionette?
In der Dom-Position kickt es mich die Macht über die Lust meines Partners zu erleben, sein Loslassen und seine Hingabe.
Wenn er etwas 'nur mir zuliebe aushalten' würde, hätte ich das Gefühl das Wichtigste würde mir fehlen...
Gehorsam nur um zu gehorchen?
Was bedeutet Gehorsam für euch?
Grüße,
Littlewonder
ein Thema, das ich nicht so recht verstehe ist 'Gehorsam'.
Natürlich kann es sehr lustvoll sein zu gehorchen und dieses 'mach mit mir was du möchtest-Gefühl' kenne ich schon, aber:
Was bringt es Sub zu gehorchen nur um zu zeigen, wie folgsam sie oder er ist, etwas zu tun, was ihr/ihm total widerstrebt?
Damit meine ich jetzt nicht die totalen Nogos, eher Handlungen, die einfach nur unangenehm oder lästig sind.
Und was hat Dom mal überspitzt gesagt von einer Marionette?
In der Dom-Position kickt es mich die Macht über die Lust meines Partners zu erleben, sein Loslassen und seine Hingabe.
Wenn er etwas 'nur mir zuliebe aushalten' würde, hätte ich das Gefühl das Wichtigste würde mir fehlen...
Gehorsam nur um zu gehorchen?
Was bedeutet Gehorsam für euch?
Grüße,
Littlewonder
- Teddy01
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Re: Gehorsam
Meine Gedanken dazu:
Ist nicht auch der Gehorsam der jeden Morgen zur Arbeit geht?
Ok, es gibt Geld dafür. Aber will man nicht auch ein ganz kleines bischen dem Chef/der Chefin gefallen und imponieren mit seiner Leistung?
Aber zurück zum Thema:
So wie Sulpicia schon schreibt, man macht es um dem Partner zum gefallen oder um ihm eine "Freude" zu machen.
Ein gefühlvoller Dom-Partner wird wissen wie weit er das treiben kann.
Denn wenn der "Spaß" überzogen wird bricht Subbi ab, und dann haben beide nichts davon.
Es ist ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger.
Gruß
Teddy
Ist nicht auch der Gehorsam der jeden Morgen zur Arbeit geht?
Ok, es gibt Geld dafür. Aber will man nicht auch ein ganz kleines bischen dem Chef/der Chefin gefallen und imponieren mit seiner Leistung?
Aber zurück zum Thema:
So wie Sulpicia schon schreibt, man macht es um dem Partner zum gefallen oder um ihm eine "Freude" zu machen.
Ein gefühlvoller Dom-Partner wird wissen wie weit er das treiben kann.
Denn wenn der "Spaß" überzogen wird bricht Subbi ab, und dann haben beide nichts davon.
Es ist ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger.
Gruß
Teddy
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sportdom
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Re: Gehorsam
Stimmt. Dom "zwingt" seine Sub ja nicht dazu, irgendeinen unangenehmen Blödsinn zu machen, sondern etwas zu tun, was er selbst schön findet, die Sub aber mindestens Überwindung kostet.
Sub barfuß durch die Stadt schicken vielleicht oder ohne Slip rumlaufen oder vor einem anderen Dom knien, was auch immer.
Wenn man das gut hinbekommt, findet das die Sub am Ende doch schön, weil der Dom es schön findet und beide sind vielleicht sogar ein bisschen Stolz darauf...
Sub barfuß durch die Stadt schicken vielleicht oder ohne Slip rumlaufen oder vor einem anderen Dom knien, was auch immer.
Wenn man das gut hinbekommt, findet das die Sub am Ende doch schön, weil der Dom es schön findet und beide sind vielleicht sogar ein bisschen Stolz darauf...
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sklavindra
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Re: Gehorsam
Hallo zusammen,
na, ich für meinen Teil bin sehr dankbar für Ansagen von meinem Herrn und ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich dem Befehl eine halbe Stunde zu knien nicht nachkommen konnte, weil ich zuviel arbeiten musste. Ich versuche dann, es abends zu hause für meinen Herrn zu tun.
Obwohl es natürlich nicht das selbe ist, wenn ich es zu hause mache und nicht im Geschäft, wo jeden Moment ein Kunde hereinkommen kann und ich mit rotem Kopf hinter meinem Arbeitstisch "auftauche". Die Überwindung ist wesentlich höher. Und daher wird der Reiz für meinen Herrn bestimmt auch größer sein.
Tschööööö
sklavindra
na, ich für meinen Teil bin sehr dankbar für Ansagen von meinem Herrn und ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich dem Befehl eine halbe Stunde zu knien nicht nachkommen konnte, weil ich zuviel arbeiten musste. Ich versuche dann, es abends zu hause für meinen Herrn zu tun.
Obwohl es natürlich nicht das selbe ist, wenn ich es zu hause mache und nicht im Geschäft, wo jeden Moment ein Kunde hereinkommen kann und ich mit rotem Kopf hinter meinem Arbeitstisch "auftauche". Die Überwindung ist wesentlich höher. Und daher wird der Reiz für meinen Herrn bestimmt auch größer sein.
Tschööööö
sklavindra
- Lexthius
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Re: Gehorsam
Hiho
Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen gehofft eine Steilvorlage wie das oben genannte "eine halbe Stunde knien" zu bekommen. Seid nicht böse, wenn ich dies jetzt als Beispiel nehme.
Meine Frage wäre in diesem speziellen Fall, was der Gehorsam eine halbe Stunde irgendwo zu knien bringt, wo Dom es doch niemals überprüfen könnte, wenn ich das richtig verstanden habe...
Ich meine, wenn ich schon Regeln aufstelle, oder Anweisungen gebe, dann würde ich doch wollen, das sie für mich auch überprüfbar sind. Alles andere erscheint mir ein wenig... künstlich.
Ich sehe gerade irgendwie nicht den Nutzen der darin sein soll...
Aber ich bin sowieso nicht so der Regel-vorbreibe-Typ.
Gruß,
Marc
Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen gehofft eine Steilvorlage wie das oben genannte "eine halbe Stunde knien" zu bekommen. Seid nicht böse, wenn ich dies jetzt als Beispiel nehme.
Meine Frage wäre in diesem speziellen Fall, was der Gehorsam eine halbe Stunde irgendwo zu knien bringt, wo Dom es doch niemals überprüfen könnte, wenn ich das richtig verstanden habe...
Ich meine, wenn ich schon Regeln aufstelle, oder Anweisungen gebe, dann würde ich doch wollen, das sie für mich auch überprüfbar sind. Alles andere erscheint mir ein wenig... künstlich.
Ich sehe gerade irgendwie nicht den Nutzen der darin sein soll...
Aber ich bin sowieso nicht so der Regel-vorbreibe-Typ.
Gruß,
Marc
Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm' nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad' mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du
- Udo Lindenberg
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- Teddy01
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Re: Gehorsam
Hei Marc,
vielleicht geht es in diesem speziellen Fall gar nicht darum überprüfen zu können ob Sub eine halbe Stunde kniet.
Vielleicht will der Dom einfach nur Anweisungen geben um sich bei Subbi in Erinnerung zu halten.
Ob sie nun Kniet oder nicht, sie wird sicher den ganzen Tag an ihren Dom denken müssen und sei es nur, weil sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie nicht folgsam war.
Gruß
Teddy
vielleicht geht es in diesem speziellen Fall gar nicht darum überprüfen zu können ob Sub eine halbe Stunde kniet.
Vielleicht will der Dom einfach nur Anweisungen geben um sich bei Subbi in Erinnerung zu halten.
Ob sie nun Kniet oder nicht, sie wird sicher den ganzen Tag an ihren Dom denken müssen und sei es nur, weil sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie nicht folgsam war.
Gruß
Teddy
- Littlewonder
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Re: Gehorsam
Regeln... ich fürchte, ich hab eine leichte Allergie auf die typischen Regeln wie z.B. Sub hat Dom grundsätzlich knieend mit gesenktem Blick zu erwarten oder das tägliche Abbeten eines bestimmten Standardsatzes a la 'ich bin dein alleiniges Eigentum, mein Gebieter' o.ä.Aber ich bin sowieso nicht so der Regel-vorschreibe-Typ.
Wieviel Regeln braucht die BDSM-Beziehung oder kommt ihr ohne aus? (Damit meine ich nicht die allgemein üblichen im menschlichen Miteinander...)
Grüße,
Littlewonder
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sportdom
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Re: Gehorsam
1) Ich denke gar nicht, dass ich das überprüfen muss. Soviel Vertauen kann man wohl aufbringen. Wenn nicht - also wenn das schon ein Problem ist - dürfte die ganze Beziehung nicht wirklich glücklich laufen.
2) Mit festen Regeln muss man wohl eher vorsichtig sein, da die sich schnell abnutzen und im Alltag/Berufsleben... oft praxisfremd sind. Im Zweifel muss dann die Alltagstauglichkeit Vorrang haben, bevor jemand vielleicht seinen Job verliert oder bei der Familie untendurch ist... Das oben (knien...) war übrigens keine Regel sonder eine einmalige Aktion.
2) Mit festen Regeln muss man wohl eher vorsichtig sein, da die sich schnell abnutzen und im Alltag/Berufsleben... oft praxisfremd sind. Im Zweifel muss dann die Alltagstauglichkeit Vorrang haben, bevor jemand vielleicht seinen Job verliert oder bei der Familie untendurch ist... Das oben (knien...) war übrigens keine Regel sonder eine einmalige Aktion.
- Lexthius
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Re: Gehorsam
N'Abend zusammen
Meine Frage drehte sich nicht um Vertrauen. Sie drehte sich um den Sinn hinter einer Regel.
Ob Sub nun kniet, oder sonstwas tut macht dabei keinen Unterschied..
Der Punkt ist: Dom gibt Sub eine Aufgabe, deren Ausführung er nicht miterlebt.
(Nochmal: Es geht mir nicht darum, ob zwischen den beiden das nötige Vertrauen herrscht oder nicht.)
Ganz egoistisch gefragt: Welchen Sinn hat diese Aufgabe dann für Dom?
Wenn ich Sub eine Anweisung gebe, die sie in meiner Abwesenheit auszuführen hat, dann ist es doch völlig egal, ob sie sich daran hält oder nicht. Ich meine, so oder so, ich kriegs nicht mit. Okay, Sub selbst zieht wahrscheinlich einen gewissen Kick daraus. Aber wenn es nur darum geht irgendwas BDSM'iges zu machen während Dom nicht da ist, wozu bräuchte sie da einen Befehl, oder eine spezielle Regel?
Deswegen halte ich solche "Ferndienste" eben nicht für sehr sinnig.
Vielleicht ist mein Ansatz einfach auch nur etwas direkter: Wenn ich eine Anweisung gebe, dann will ich sehen, wie sie ausgeführt wird. Ich will es erleben. Darin liegt für mich ein wesentlicher Teil meines Vergnügens. Ein festes Regelwerk für Sub empfände ich als Einschränkung. Ich mag es lieber spontan, improvisiert, und eben direkt. Regeln die ich aufstelle (sofern sie den Namen verdienen) gelten höchstens einen Abend bzw. eine Session lang. Es kann natürlich sein, dass sie sich an mehreren Abenden sehr ähneln, aber das ist dann eher Zufall. Eine permanente Regel daraus machen würde ich trotzdem nicht.
Deswegen wäre meine Antwort auf Littlewonders Frage, dass ich eigentlich keine speziellen BDSM-Regeln bräuchte.
Ich wäre auch ein ganz mieserabler "Erzieher-Dom".
Gruß,
Marc
Meine Frage drehte sich nicht um Vertrauen. Sie drehte sich um den Sinn hinter einer Regel.
Ob Sub nun kniet, oder sonstwas tut macht dabei keinen Unterschied..
Der Punkt ist: Dom gibt Sub eine Aufgabe, deren Ausführung er nicht miterlebt.
(Nochmal: Es geht mir nicht darum, ob zwischen den beiden das nötige Vertrauen herrscht oder nicht.)
Ganz egoistisch gefragt: Welchen Sinn hat diese Aufgabe dann für Dom?
Wenn ich Sub eine Anweisung gebe, die sie in meiner Abwesenheit auszuführen hat, dann ist es doch völlig egal, ob sie sich daran hält oder nicht. Ich meine, so oder so, ich kriegs nicht mit. Okay, Sub selbst zieht wahrscheinlich einen gewissen Kick daraus. Aber wenn es nur darum geht irgendwas BDSM'iges zu machen während Dom nicht da ist, wozu bräuchte sie da einen Befehl, oder eine spezielle Regel?
Deswegen halte ich solche "Ferndienste" eben nicht für sehr sinnig.
Vielleicht ist mein Ansatz einfach auch nur etwas direkter: Wenn ich eine Anweisung gebe, dann will ich sehen, wie sie ausgeführt wird. Ich will es erleben. Darin liegt für mich ein wesentlicher Teil meines Vergnügens. Ein festes Regelwerk für Sub empfände ich als Einschränkung. Ich mag es lieber spontan, improvisiert, und eben direkt. Regeln die ich aufstelle (sofern sie den Namen verdienen) gelten höchstens einen Abend bzw. eine Session lang. Es kann natürlich sein, dass sie sich an mehreren Abenden sehr ähneln, aber das ist dann eher Zufall. Eine permanente Regel daraus machen würde ich trotzdem nicht.
Deswegen wäre meine Antwort auf Littlewonders Frage, dass ich eigentlich keine speziellen BDSM-Regeln bräuchte.
Ich wäre auch ein ganz mieserabler "Erzieher-Dom".
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Du machst hier grad' mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du
- Udo Lindenberg
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Praefect
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Re: Gehorsam
Servus miteinander.
Wenn ich dieses Thema angehe schweife ich meistens etwas aus, also, bitte etwas Geduld. Ich werd meinen weg zu einem Punkt schon noch finden. Vielleicht.
Eine Singularität ist nicht nur ein schwarzes Loch das alles in sich aufsaugt. Dies ist nicht die definition von Singularität. Es gibt viele Singularitäten und das schwarze Loch aus der Astronomy und Physic ist nur ein Beispiel von einem Phenomän das die eigenschaft einer Singularität hat. Um es kurz zu machen, eine Singularität ist ein Ereigniss an dem der transfer von Information unmöglich gemacht wird. Es gibt keinen weg zu erfahren was auf der anderen Seite des Horizontes eines Schwarzen Loches ist. Wir können nicht rein schauen. Wir können keine Sonde reinschicken. Es passiert vor unserer Nase, aber wir haben keine Ahnung was da vor sich ab geht.
Ich glaube das es innerhalb von dem BDSM lifestyle wie er von manchen gelebt ist es auch so ein Ereigniss geben kann. Ich hab es erlebt, meine Sklavin hat es erlebt, und mindestens eine ex Freundin von mir hat es erlebt. Einen kompletten Wandel in der wahrnehmung, insbesondere was Machtverhältnisse angeht. Eine Realisierung und Offenbarung der Gefühlswelt dich sich nur extrem schwer mit Menschen teilen lässt die dies noch nicht am eigenen Leib erlebt haben.
Begriffe wie Topspace, Subspace... solche Begriffe bekommen eine Bedeutung die man schwer weitergeben kann wenn man es nicht selbst erfahren hat.
Ich werd jeddoch mein bestes versuchen.
Um zu verstehen was es meiner Sklavin bringt muss man einiges über sie wissen. Das Schlüsselwort zum Verständnis hier ist Unterwefung. Sie war schon immer unterwürfig. Andere Menschen glücklich zu machen, anderen Menschen zu dienen, es ist ein großer Teil ihrer Kern persönlichkeit. Sowas führt in unseren Zeiten unweigerlich dazu das schon in frühestem alter sich so ein unterwürfiger Mensch ausgenützt wird, und sie lernen diesen Teil von sich vor anderen zu verhüllen. Von diesem Zeitpunkt an befinden sich diese Subs in einer rießigen Zwickmühle. Der größte wunsch ist es sich jemandem würdigen zu unterwefen. Ihre größte Angst ist es sich zu unterwerfen. Sie bauen Mauer um Mauer um diesen Kern auf. Eine Maske, eine dominante Persönlichkeit die sich nichts sagen lässt. Die laut sein kann. Die agressiv sein kann. Aber sie sind sich immer bewusst das es eine Maske ist, und es zehrt immer an ihnen sie aufsetzen zu müssen. Diese Maske hat einen primären Zweck. Das sie dominanten Menschen uninteressant erscheinen. Das sie sich nicht der dominanten energien aussetzen gegen die sie sich so schwer wehren können während dieses Vaccuum in ihnen Herrscht. Meine Sklavin suchte sich den sichersten Mann den sie finden konnte als Ehemann. Ein Mann der nicht mal ansatzweise eine Dominante neigung hatte. Aber all die Jahre lang las sie viel, und schrieb, über etwas das sie selbst kaum verstand. Sie hatte eine Sehnsucht die ihr Mann nicht stillen konnte.
Als ich sie dann ausversehen triggerte - wie gesagt, sie trug eine Maske, ich hätte damals niemals für möglich gehalten das da druner so ein tiefer abgrund an Unterwerfung sein könnte - war es das für sie. Sie gehörte mir und ich wusste es nicht mal. Ich fand es dann in etappen raus wie tief sie sich innerhalb von kürzester Zeit unterworfen hatte. Sie sank nicht tiefer, ich entdeckte nur neue Aspekte von denen ich keine Ahnung hatte. Ich glaube jeder in meinen Schuhen hätte sie triggern können. Jeder der ihr einen kurzen geschmack von Topspace hätte geben können. Sie hatte unendlich viel Glück das ich es war, und nicht jemand der versuchte sie von ihrem Mann zu trennen und ihre Ehe zu brechen. Hätte ich ihr gesagt das sie ihren Mann verlassen sollte hätte sie es getan. Sie hätte keine Wahl gehabt. Mein Wille wurde zu ihrem Willen. Es hatte etwas das mir unglaublich Erschien stattgefunden. Ein Total Power Exchange. Damals dachte ich von mir noch ich sei nur ein Schlafzimmer Dom. Aber sie war nicht die einzige die damals in den ersten Monaten eine Offenbarung nach der nächsten hatte. Es war eine sehr intensieve Zeit in der wir beide zu uns selbst fanden. In denen uns beide sehr viel klar wurde über unser Verhalten in der Vergangenheit.
Mein Wille ist ihr Wille. Und was bringt ihr das? Mein Glück ist ihr Glück. Mein Stolz ist der ihre. Und jetzt, wo dieser Vaccuum in ihr gefüllt ist, wo ein Wille jetzt den Platz einnimmt der vorher leer und verletzlich war, jetzt kann sie auch ohne das es an ihr Zehrt nein sagen. Sie kann jetzt für sich selbst einstehen und an sich selbst glauben weil ich es tue. Weil ich an sie glaube und ich von ihr verlange das sie auf eigenen Beinen stehen kann. Wen ich sage das mein Wille ihr Wille ist dann meine ich das komplett Wortwörtlich. Wir hatten unsere düsteren Zeiten, Zeiten in denen ich mich mit ihrer Angst ausseinander setzen musste. Die Angst vor der Unterwerfung ging nicht weg von heute auf Morgen. Sie hatte regelrechte Panik Attacken als sie merkte das sie keine Wahl mehr hatte, wenn sie sich vorstellte wie ich ihre hilflosigkeit aussnützen könnte, aber während ich sie gepusht habe, und sie weit über Grenzen leitete, habe ich dieses Vertrauen noch nie missbraucht. Einmal gab es ein Missverständnis, und sie dachte ich hätte es. Eine lange Geschichte. Sie dachte was ich von ihr verlangte würde sie weit über die Grenze in den Berreich bringen in der ihr permanenter Schaden zugefügt wird. Sie gehorchte dennoch, obwohl ihr klar war das dies nicht gut war, das sie dies nicht tun sollte. Es war der größte interner Kampf den sich jeh gekämpft hatte um sich von meinem Willen zu befreien, und das einzige was sie fertig brachte war ein paar Sekunden mit dem Gedanken zu spielen nein zu sagen bevor sie ja sagte. Ich trage eine sehr große Verantwortung hier. Sklavinnen wie sie sind selten. Laut Menschen mit mehr Erfahrung als ich findet man vielleicht eine under hundert in diesem Lifestyle die sämtliche Kontrolle abgeben wollen und darin stärke finden, und Menschen die all diese Kontrolle an sich nehmen wollen und daran wachsen anstatt daran einzugehen, eins unter hunderten. Macht korrupiert, und absolute Macht korrupiert absolut, sagt man. Gott sei dank stimmte das am Ende nicht. Ich hatte mich echte Sorgen gemacht deswegen, das ich einen Teil von mir selbst verliere in diesem Macht strom. Aber am Ende des Tages haben mich hauptsächlich 2 dinge davor bewart zur dunklen Seite überzuwechseln. Einerseits, ich muss am Ende des Tages noch in den Spiegel schauen können ohne mich selbst anzuwiedern, und andererseits, genau so wie meine Freude ihre ist, ist ihre die meine. Sie zu bestrafen, was hier und da schon mal vorkommt, ist ein akt der mich selbst bestraft.
Auf diesem Level ist es kein Spiel mehr. Ich halte hier Verantwortung für Zwei Menschen in meinen händen. Meine Sklavin, und ihren Mann. Und für ihre Beziehung zueinander. Seit ich dazu gekommen bin bin ich der Vater dieser Familie. Als Vater hat man nicht nur Spass. Man hat Verantwortung. Sachen die sie nur mir zuliebe tut die sie nicht leiden kann haben meistens einen Sinn. Da ihr Ehemann auch unterwürfig ist, auf seine weise, ließ er es zu das sie die letzten 10 Jahre praktische sich immer mehr zurück gezogen hat von der Menschheit während er sie versorgte. Eine Beziehung mit zwei unterwürfigen Partnern ist schon tragisch komisch. Ein Kuss in dem niemand die Führung übernimmt, ein Tanz in dem niemand leitet, das sind noch die kleinsten übel die da passieren können. Wenn ich da nicht einschreiten würde dann würde das noch zur Agoraphobie aussarten. Sie geht jetzt wieder zur Schule um ihren Doktor in Literatur abzuschließen. Wir gehen zu Konzerten zussammen, und langsam aber sicher gewöhnt sie sich nicht nur wieder daran unter Menschen zu sein, ihr wird auch immer mehr klar das sie jetzt keine Angst mehr haben muss. Anderseits habe ich auch kein problem damit sie für meine Freude zu benützen für Dinge die ihr nicht gefallen. Ich bin ein Sadist, aber in dem Fall zählt wieder, meine Freude ist die ihre. Selbst wenn ich sie in dem Moment diese Freude nicht spüren lasse, wenn ich kalt werde, und gemein, sadistisch und fieß... im Nachhinein ist sie stolz das sie mir hatt dienen können.
Dies ist sicherlich weit davon entfernt ein Regelfall zu sein, aber, naja. Such is life.
Wenn ich dieses Thema angehe schweife ich meistens etwas aus, also, bitte etwas Geduld. Ich werd meinen weg zu einem Punkt schon noch finden. Vielleicht.
Eine Singularität ist nicht nur ein schwarzes Loch das alles in sich aufsaugt. Dies ist nicht die definition von Singularität. Es gibt viele Singularitäten und das schwarze Loch aus der Astronomy und Physic ist nur ein Beispiel von einem Phenomän das die eigenschaft einer Singularität hat. Um es kurz zu machen, eine Singularität ist ein Ereigniss an dem der transfer von Information unmöglich gemacht wird. Es gibt keinen weg zu erfahren was auf der anderen Seite des Horizontes eines Schwarzen Loches ist. Wir können nicht rein schauen. Wir können keine Sonde reinschicken. Es passiert vor unserer Nase, aber wir haben keine Ahnung was da vor sich ab geht.
Ich glaube das es innerhalb von dem BDSM lifestyle wie er von manchen gelebt ist es auch so ein Ereigniss geben kann. Ich hab es erlebt, meine Sklavin hat es erlebt, und mindestens eine ex Freundin von mir hat es erlebt. Einen kompletten Wandel in der wahrnehmung, insbesondere was Machtverhältnisse angeht. Eine Realisierung und Offenbarung der Gefühlswelt dich sich nur extrem schwer mit Menschen teilen lässt die dies noch nicht am eigenen Leib erlebt haben.
Begriffe wie Topspace, Subspace... solche Begriffe bekommen eine Bedeutung die man schwer weitergeben kann wenn man es nicht selbst erfahren hat.
Ich werd jeddoch mein bestes versuchen.
Um zu verstehen was es meiner Sklavin bringt muss man einiges über sie wissen. Das Schlüsselwort zum Verständnis hier ist Unterwefung. Sie war schon immer unterwürfig. Andere Menschen glücklich zu machen, anderen Menschen zu dienen, es ist ein großer Teil ihrer Kern persönlichkeit. Sowas führt in unseren Zeiten unweigerlich dazu das schon in frühestem alter sich so ein unterwürfiger Mensch ausgenützt wird, und sie lernen diesen Teil von sich vor anderen zu verhüllen. Von diesem Zeitpunkt an befinden sich diese Subs in einer rießigen Zwickmühle. Der größte wunsch ist es sich jemandem würdigen zu unterwefen. Ihre größte Angst ist es sich zu unterwerfen. Sie bauen Mauer um Mauer um diesen Kern auf. Eine Maske, eine dominante Persönlichkeit die sich nichts sagen lässt. Die laut sein kann. Die agressiv sein kann. Aber sie sind sich immer bewusst das es eine Maske ist, und es zehrt immer an ihnen sie aufsetzen zu müssen. Diese Maske hat einen primären Zweck. Das sie dominanten Menschen uninteressant erscheinen. Das sie sich nicht der dominanten energien aussetzen gegen die sie sich so schwer wehren können während dieses Vaccuum in ihnen Herrscht. Meine Sklavin suchte sich den sichersten Mann den sie finden konnte als Ehemann. Ein Mann der nicht mal ansatzweise eine Dominante neigung hatte. Aber all die Jahre lang las sie viel, und schrieb, über etwas das sie selbst kaum verstand. Sie hatte eine Sehnsucht die ihr Mann nicht stillen konnte.
Als ich sie dann ausversehen triggerte - wie gesagt, sie trug eine Maske, ich hätte damals niemals für möglich gehalten das da druner so ein tiefer abgrund an Unterwerfung sein könnte - war es das für sie. Sie gehörte mir und ich wusste es nicht mal. Ich fand es dann in etappen raus wie tief sie sich innerhalb von kürzester Zeit unterworfen hatte. Sie sank nicht tiefer, ich entdeckte nur neue Aspekte von denen ich keine Ahnung hatte. Ich glaube jeder in meinen Schuhen hätte sie triggern können. Jeder der ihr einen kurzen geschmack von Topspace hätte geben können. Sie hatte unendlich viel Glück das ich es war, und nicht jemand der versuchte sie von ihrem Mann zu trennen und ihre Ehe zu brechen. Hätte ich ihr gesagt das sie ihren Mann verlassen sollte hätte sie es getan. Sie hätte keine Wahl gehabt. Mein Wille wurde zu ihrem Willen. Es hatte etwas das mir unglaublich Erschien stattgefunden. Ein Total Power Exchange. Damals dachte ich von mir noch ich sei nur ein Schlafzimmer Dom. Aber sie war nicht die einzige die damals in den ersten Monaten eine Offenbarung nach der nächsten hatte. Es war eine sehr intensieve Zeit in der wir beide zu uns selbst fanden. In denen uns beide sehr viel klar wurde über unser Verhalten in der Vergangenheit.
Mein Wille ist ihr Wille. Und was bringt ihr das? Mein Glück ist ihr Glück. Mein Stolz ist der ihre. Und jetzt, wo dieser Vaccuum in ihr gefüllt ist, wo ein Wille jetzt den Platz einnimmt der vorher leer und verletzlich war, jetzt kann sie auch ohne das es an ihr Zehrt nein sagen. Sie kann jetzt für sich selbst einstehen und an sich selbst glauben weil ich es tue. Weil ich an sie glaube und ich von ihr verlange das sie auf eigenen Beinen stehen kann. Wen ich sage das mein Wille ihr Wille ist dann meine ich das komplett Wortwörtlich. Wir hatten unsere düsteren Zeiten, Zeiten in denen ich mich mit ihrer Angst ausseinander setzen musste. Die Angst vor der Unterwerfung ging nicht weg von heute auf Morgen. Sie hatte regelrechte Panik Attacken als sie merkte das sie keine Wahl mehr hatte, wenn sie sich vorstellte wie ich ihre hilflosigkeit aussnützen könnte, aber während ich sie gepusht habe, und sie weit über Grenzen leitete, habe ich dieses Vertrauen noch nie missbraucht. Einmal gab es ein Missverständnis, und sie dachte ich hätte es. Eine lange Geschichte. Sie dachte was ich von ihr verlangte würde sie weit über die Grenze in den Berreich bringen in der ihr permanenter Schaden zugefügt wird. Sie gehorchte dennoch, obwohl ihr klar war das dies nicht gut war, das sie dies nicht tun sollte. Es war der größte interner Kampf den sich jeh gekämpft hatte um sich von meinem Willen zu befreien, und das einzige was sie fertig brachte war ein paar Sekunden mit dem Gedanken zu spielen nein zu sagen bevor sie ja sagte. Ich trage eine sehr große Verantwortung hier. Sklavinnen wie sie sind selten. Laut Menschen mit mehr Erfahrung als ich findet man vielleicht eine under hundert in diesem Lifestyle die sämtliche Kontrolle abgeben wollen und darin stärke finden, und Menschen die all diese Kontrolle an sich nehmen wollen und daran wachsen anstatt daran einzugehen, eins unter hunderten. Macht korrupiert, und absolute Macht korrupiert absolut, sagt man. Gott sei dank stimmte das am Ende nicht. Ich hatte mich echte Sorgen gemacht deswegen, das ich einen Teil von mir selbst verliere in diesem Macht strom. Aber am Ende des Tages haben mich hauptsächlich 2 dinge davor bewart zur dunklen Seite überzuwechseln. Einerseits, ich muss am Ende des Tages noch in den Spiegel schauen können ohne mich selbst anzuwiedern, und andererseits, genau so wie meine Freude ihre ist, ist ihre die meine. Sie zu bestrafen, was hier und da schon mal vorkommt, ist ein akt der mich selbst bestraft.
Auf diesem Level ist es kein Spiel mehr. Ich halte hier Verantwortung für Zwei Menschen in meinen händen. Meine Sklavin, und ihren Mann. Und für ihre Beziehung zueinander. Seit ich dazu gekommen bin bin ich der Vater dieser Familie. Als Vater hat man nicht nur Spass. Man hat Verantwortung. Sachen die sie nur mir zuliebe tut die sie nicht leiden kann haben meistens einen Sinn. Da ihr Ehemann auch unterwürfig ist, auf seine weise, ließ er es zu das sie die letzten 10 Jahre praktische sich immer mehr zurück gezogen hat von der Menschheit während er sie versorgte. Eine Beziehung mit zwei unterwürfigen Partnern ist schon tragisch komisch. Ein Kuss in dem niemand die Führung übernimmt, ein Tanz in dem niemand leitet, das sind noch die kleinsten übel die da passieren können. Wenn ich da nicht einschreiten würde dann würde das noch zur Agoraphobie aussarten. Sie geht jetzt wieder zur Schule um ihren Doktor in Literatur abzuschließen. Wir gehen zu Konzerten zussammen, und langsam aber sicher gewöhnt sie sich nicht nur wieder daran unter Menschen zu sein, ihr wird auch immer mehr klar das sie jetzt keine Angst mehr haben muss. Anderseits habe ich auch kein problem damit sie für meine Freude zu benützen für Dinge die ihr nicht gefallen. Ich bin ein Sadist, aber in dem Fall zählt wieder, meine Freude ist die ihre. Selbst wenn ich sie in dem Moment diese Freude nicht spüren lasse, wenn ich kalt werde, und gemein, sadistisch und fieß... im Nachhinein ist sie stolz das sie mir hatt dienen können.
Dies ist sicherlich weit davon entfernt ein Regelfall zu sein, aber, naja. Such is life.